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28.06.2010, 13:50
Original von David
Pupillencheck,
beide Augen werden mit einer Hand offen gehalten, die andere Hand hält eine Pupillenleuchte, mit der zuerst in das eine und dann in das andere Auge geleuchtet wird. Der Helfer sieht dabei niemals in das Auge, in das er gerade leuchtet, sondern achtet im anderen Auge darauf, ob die Pupillen isokor und prompt reagieren.
Zusätzlich lässt sich auf den ersten Blick feststellen, ob eine Augenverletzung vorliegt oder ob z.B. die Pupillen eine unterschiedliche Weitung aufweisen.
Abdomen,
der Bauchbereich wird in 4 Teilbereiche unterteil, man beginnt (aus Patientensicht) rechtsoben, dann folgen linksoben, rechtsunten und schließlich linksunten. Hierbei wird auf Abwehrspannung/Verhärtungen der Bauchdecke geachtet. Beide Hände werden hierbei benutzt, die Obere drückt, während die Untere nur der Druckverstärkung dient.


29.06.2010, 02:11
Original von M1k3
@Pupillenkontrolle: "Der Helfer sieht dabei niemals in das Auge, in das er gerade leuchtet, sondern achtet im anderen Auge darauf, ob die Pupillen isokor und prompt reagieren." Guck ma nach was "Isokor" heist. Daraus schließt sich, das der Helfer in beide Augen gucken MUSS.
"Zusätzlich lässt sich auf den ersten Blick feststellen, ob [...] z.B. die Pupillen eine unterschiedliche Weitung aufweisen." Damit haste dann die Anisokorie beschrieben
" Beide Hände werden hierbei benutzt, die Obere drückt, während die Untere nur der Druckverstärkung dient."
Die Untere dient nur dem Palpieren. Eben deshalb drückt die Obere, damit die Untere besser spüren kann.
Nur um penibel zu sein
Original von EHlerin
Das klingt doch ganz gut
Du bist.
29.06.2010, 06:30
29.06.2010, 08:53
Original von Aussiegirl
Mit den Fingern einer Hand den Abstand (am Patienten) zwischen Schultern und Kiefer/Kinn ermitteln, den Abstand dann auf [r]den[/r] Stifnek übertragen.
29.06.2010, 10:20
29.06.2010, 18:38
Also defibrieliert wird bei Herzrythmusstörungen (Kammerflimmern und Kammerflattern). Die Defibrilation setzt einen bewustlosen und nicht atmenden Patienten vorraus. Bei der Defibrilation wird ein Stromstoß durch den Körper geschickt. Dieser soll bewirken, dass der gestörte Herzrythmus wieder normal funktioniert (wie das genau funktioniert kA)
30.06.2010, 00:42
30.06.2010, 09:04
30.06.2010, 10:01
Meiner Meinung nach bewirkt das nicht, dass der gestörte Herzrythmus wieder normal funktioniert, der Stromschock bringt das Herz nur vollständig zum "Stillstand". Danach kann es (muss aber nicht :-))durch Reanimation wieder in seinen alten Rhytmus springen.
30.06.2010, 12:34
30.06.2010, 17:31
Original von Aussiegirl
Meiner Meinung nach bewirkt das nicht, dass der gestörte Herzrythmus wieder normal funktioniert, der Stromschock bringt das Herz nur vollständig zum "Stillstand". Danach kann es (muss aber nicht :-))durch Reanimation wieder in seinen alten Rhytmus springen.
(nehme gerne Kritik an)
Stelle die nächste Frage.
30.06.2010, 21:42
01.07.2010, 20:20
01.07.2010, 20:45
01.07.2010, 20:47
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